flops

Flops von 2016

Hier meine Flops aus vergangenen Jahr, das heisst Bücher die von mir mit zwei Sternen oder weniger bewertet wurden:

Jean-Luc Bannalec – Bretonische Verhältnisse
Leider konnt mich das Buch nicht so begeistern wie viele andere. Die Bewertungen sind nämlich durchweg sehr gut. Mir war der Kommissar in diesem Buch absolut unsympathisch.

Ina Haller – Tod im Aargau
Ein Provinzkrimi aus meiner Heimat. Leider konnte ich weder mit dem Schreibstil (und dann, und dann, und dann…) noch mit der Protagonistin etwas anfangen. Einfach nur anstrengend und die Geschichte völlig an den Haaren herbeigezogen.

Victor Witte – Hier bin ich
Dieser sehr experimentelle Schreibstil (so empfand ich ihn zumindest), war überhaupt nichts für mich. Ich fand das Buch langweilig, da so gut wie nichts passiert. Auf den letzten 20 Seiten kommt dann Spannung auf, aber kaum hatte die Geschichte an Fahrt aufgenommen, war sie auch schon wieder vorbei.

Magdalen Nabb – Tod eines Engländers
Ich kam mit dem Schreibstil in diesem Buch überhaupt nicht zurecht und fand die Geschichte einfach nur langweilig. Von vielen werden die Bücher von Magdalen Nabb als Alternative zu Büchern von Donna Leon genannt. Das kann ich so überhaupt nicht unterschreiben.

Lars Kepler – Der Hynotiseur
Leider war das Buch so gar nichts für mich. Das Buch ist in der Gegenwartsform und nicht in der Vergangenheit geschrieben, was mich ziemlich irritiert hat. Die Stimmung war mir auch einfach zu düster. Wahrscheinlich bin ich auch einfach nicht für diese Skandinavien-Krimis/Thriller gemacht.

Kiera Cass – The Heir (Selection #4)
Ich mochte den ersten Teil der Selection-Reihe richtig gerne. Den zweiten nicht mehr so, da einfach nichts passiert ist, in diesem Band. Der dritte war dann wieder in Ordnung. Aber der vierte Teil war einfach gar nichts. Eadlyn, die Hauptperson dieses Buches war mir so abgrundtief unsympathisch, wie ich selten in einem Buch erlebt habe. Eine richtig verwöhnte Zicke. Ich bin gespannt auf den fünften und letzten Teil der Reihe. Bis jetzt muss ich aber sagen dass die Reihe wohl besser nach 3 Bänden abgeschlossen worden wäre.

Steven Erikson – Das Reich der Sieben Städte (Spiel der Götter #2)
Der zweite Teil aus der Reihe von Steven Erikson, bei der bisher 14 Teile (!) erschienen sind. Mein Mann liebt diese Reihe und „zwingt“ mich nun dazu sie zu lesen. Den ersten Teil mochte ich noch relativ gerne. Der Schreibstil ist anspruchsvoll und bedarf viel Aufmerksamkeit. Aber es war gut. Den zweiten Teil mochte ich dann leider nicht mehr so. Wieso führt man im ersten Band soooo viele Personen ein, so viele Städte, Landschaften und Länder, nur damit dann der zweite Band an einem völlig anderen Ort und mit meist völlig anderen Personen spielt? Das verstehe ich nicht. Der dritte Band hat mir dann aber wieder besser gefallen. Ich erwarte aber noch einiges aus dieser Reihe, mal schauen wie es weitergeht.

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