familiensaga · liebesroman

Lucinda Riley – Der Engelsbaum

Buchbeschreibung (Quelle des Bildes)Der Engelsbaum von Lucinda Riley
In diesem Buch, geht es um die Geschichte von Greta, Cheska & Ava. Dabei handelt es um drei Generationen von Frauen die in ihrem Leben einiges erleben und auch einiges mitmachen müssen. Das Buch spielt ab dem Ende des zweiten Weltkriegs bis ins Jahr 1985. Zu Beginn des Buches befindet man sich im Jahr 1985. Greta, die älteste der drei Frauen, hat bei einem Unfall vor vielen Jahren ihr Gedächtnis verloren und kann sich nicht mehr an ihr Leben vor dem Unfall erinnern. Im Jahr 1985 versucht sie, als sie nach langer Zeit wieder in ihr ehemaliges zu Hause Marchmont Hall zurückkehrt, ihr Gedächtnis wiederzufinden. Dabei ist ihr insbesondere David, ein alter Freund und langjähriger Begleiter sehr behilflich. Die Familiengeschichte, an die sich Greta doch langsam erinnert, enthüllt viele Geheimnisse, bittere Wahrheiten und Vorkommnisse.

Meine Meinung
Mir ist eher zufällig die Leseprobe dieses Buches in die Hände gefallen und habe deshalb begonnen diese zu lesen. Natürlich wollte ich nach den ersten 50 Seiten, welche die Leseprobe umfasste, unbedingt wissen wie es weitergeht, worauf ich mir, trotz meines doch nicht unbeachtlichen SUBs, das Buch unbedingt kaufen und weiterlesen musste.

Mir hat der Beginn und auch der Mittelteil des Buches sehr gut gefallen. Der Schreibstil von Lucinda Riley gefällt mir und die ganze Geschichte von Greta nach Ende des zweiten Weltkrieges und danach der Weg von Cheska zur berühmtem Schauspielerin fand ich absolut grandios. Es war spannend erzählt und hat mich sehr berührt und sehr gut unterhalten. Den Anfang des Schlusses des Buches (Avas Teil), in dem einige sehr erschreckende und sehr sehr sehr verrückte Geschehnisse geschildert werden, fand ich persönlich zu viel des Guten. Da ist für mich etwas zu viel und zu dick aufgetragen worden was Cheska und ihr Verhalten betrifft. Trotzdem ist es natürlich durchaus möglich dass es so hätte passieren können, so abwegig ist das alles eigentlich auch gar nicht. Trotzdem war er es der Teil im Buch, den ich am Wenigsten mochte.

Den Schluss des Buches fand ich dann wieder sehr gut und hat meiner Meinung auch wieder sehr gut zum Buch und der Geschichte gepasst.

Einen Stern Abzug gibt es wie gesagt, weil mir Avas Teil nicht so gut gefallen hat. Der Rest des Buches ist meiner Meinung nach aber absolut grandios und ich würde das Buch auch sofort noch einmal lesen und kann es weiterempfehlen. Man fühlt mit den Personen absolut mit und kriegt vor allem mit David im Laufe des Buches immer mehr Mitleid. LJ ist eine absolut tolle Persönlichkeit, die man sich sehr gut vorstellen konnte. Bei den beiden handelt es auch um meine Lieblingspersönlichkeiten im Buch. Greta war mir vor allem während Cheskas Teil im Buch sehr unsympathisch, da sie meiner Meinung nach Cheska zu sehr in die Schauspielerei gedrängt hat. Am Ende des Buches war das dann aber wieder ganz anders und ich hatte dann doch auch sehr viel Verständnis für sie und ihre Situation. Für mich ist sie das Paradebeispiel dafür, dass man in seinem Leben nicht nur gute sondern auch schlechte Entscheidungen trifft und nicht für alle verurteilt werden darf.

Nun stehen auch die weiteren Bücher von Lucinda Riley definitiv auf meiner Leseliste für dieses Jahr. Ich freue mich schon. Als nächstes ist wohl das Orchideenhaus dran.

Mein Fazit
Stern-NEUStern-NEUStern-NEUStern-NEU

Lucinda Riley – Der Engelsbaum als Taschenbuch & Ebook bei Thalia
640 Seiten (Printausgabe)
Erschienen am 08.12.2014 bei Goldmann

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Ein Kommentar zu „Lucinda Riley – Der Engelsbaum

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